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Solar Glossar

Service_GlossarGlossar - Fachchinesisch leicht gemacht! Albedo Die Reflexion des Sonnenlichts auf der Erdoberfläche. Sie wird in Prozent zum einfallenden Licht angegeben und beträgt auf der Erdoberfläche etwa 20%, bei einer reflektierenden Fläche (z.B. Schnee) etwa 80%. Amorphe Solarzellen Die rötlichbraunen bis schwarzen amorphen Solarzellen werden durch Aufdampfen von gasförmigem Silan hergestellt. Daher besitzen sie auch keine kristalline Struktur wie mono-oder multikristalline Zellen, sondern eine ungeordnete. Ihr Wirkungsgradist geringer als der kristalliner Zellen, jedoch können sie diffuses Lichtbesser nutzen. Anlagenkontrolle Überwachen Sie Ihre Anlage selbst oder vertrauen Sie auf moderne Technik. Bestandteil von Photovoltaikanlagen zur permanenten Funktionskontrolle. Überwacht Erträge und andere Leistungswerte der Anlage. Lässt sich per Fernabfrage steuern, per SMS, E-Mail oder über das Internet. Kann wahlweise vom Anlagenbesitzer selbst oder vom beauftragten Fachpartner bedient werden. Anlagentyp nach EEG DDie Einspeisevergütung richtet sich gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach dem Anlagentyp und dem Jahr der Inbetriebnahme. Anlagenwirkungsgrad Inin der Solarwärmetechnik ist der Anlagenwirkungsgrad das Verhältnis der von der Solarflüssigkeit in den Speicher eingetragenen Wärme zu der auf die Kollektorflächeeingestrahlten Sonnenenergie. Der Anlagenwirkungsgrad beschreibt die Leistungsfähigkeit einer Solaranlageüber einen längeren Zeitraum, z.B. ein Jahr. Azimutwinkel Der Azimutwinkel gibt die Abweichung der Solarkollektorenoder Solarmodulevon der exakten Südausrichtung an. Neben dem Azimutwinkel spielt der Neigungswinkelsowie der Stand der Sonne im jahreszeitlichen Verlauf für den Energieertragder Anlage eine Rolle. Der Neigungswinkel gibt an, um wieviel Grad die Dachkomponenten der Anlage abweichend von der Horizontalen installiert sind. Backup-System Notstromsystem zur Sicherung der Stromversorgung. Fällt der Strom aus, so schaltet das System in wenigen Millisekunden auf autarke Versorgung um, und Ihre Geräte werden mit der gespeicherten Energie aus der Batterie versorgt. Batterie Bestandteil einer netzunabhängigen Photovoltaikanlage. Speichert die gewonnene Solarenergie als Gleichstrom und gibt ihn ab, sobald er gebraucht wird. Betriebsdruck der Solaranlage Der Druck in der Solaranlageschwankt während des Betriebes zwischen dem Vordruck und dem maximalen Betriebsdruck. Der Vordruck wird beim Befüllender Anlage mit der Wärmeträgerflüssigkeiteingestellt und verhindert Unterdruck und Lufteintritt. Der Betriebsdruck ergibt sich während des Betriebes durch die Ausdehnung der erwärmten Solarflüssigkeit. Druckschwankungen von 1 bis 2 bar sind normal. Der maximal zulässige Betriebsdruck wird erreicht, wenn das Ausdehnungsgefäß vollständig mit Solarflüssigkeit, die sich bei Erwärmung ausdehnt, gefüllt ist. Er sollte ca. 0,3 bar geringer sein als der Ansprechdruck des Sicherheitsventils. Bypassdiode Halbleiterbauteil, antiparallel zur Solarzellegeschaltet. Sie sorgt bei Teilbeschattung von Solarmodulen dafür, dass der Strom an der betroffenden Stelle vorbeigeführt wird. Dies ist für die Gesamtstromausbeute sinnvoll, da die jeweils schwächste Solarzelle die Gesamtleistung des Moduls bestimmt. Weiterhin verhindert die Bypassdiode den Hot–Spot Effektund mindert so Ertragseinbußen. CdTe (Cadmium-Tellurid) Neuartige Materialien (Verbindungshalbleiter), die anstelle von Silizium für die Herstellung von Dünnschichtzellenverwendet werden. CIS-Zellen Dünnschichtzellen, bei denen das Beschichtungsmaterial Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) auf ein Trägermaterial (z.B. Glas oder Edelstahlfolie) aufgedampft wird. Der Wirkungsgraddieser Solarzellenist geringer als bei mono-oder polykristallinen Solarzellen, die Produktion jedoch preiswerter durch geringeren Materialeinsatz und einfachere Fertigungsverfahren. Degradation Degradation oder Alterung bezeichnet die Abnahme des Wirkungsgradeseiner Solarzelle mit der Zeit. Solarzellen aus polykristallinem Siliziumsind davon weniger betroffen als Dünnschichtzellen aus amorphem Silizium. Bei amorphen Solarzellen tritt dieser Effekt hauptsächlich in den ersten 1.000 Betriebsstunden auf und lässt dann nach, bei polykristallinen Zellen verläuft der Effekt konstant über die gesamte Betriebslaufzeit. Bei CIS und CdTe-Dünnschicht-Zellenfindet durch Licht kaum eine Degradation statt, eine geringe Degradation kann aus anderen Gründen aber auch bei diesen Zelltypen auftreten. Diese Abnahme des Wirkungsgrades wird von den Herstellern kalkuliert, in der Regel geben sie eine Garantie über 80% der Zellleistung des Ausgangswertes über 20 Jahre. Diffuse Strahlung Tritt auf, wenn Wolken und Atmosphärenpartikel eine direkte Sonneneinstrahlung verhindern. Diffuse Strahlung erzeugt aber trotzdem Energie, nur eben weniger als eine direkte Einstrahlung durch die Sonne. Direkte Strahlung Sonneneinstrahlung, die direkt auf die Erdoberfläche trifft, ohne von Wolken verdeckt zu werden. Im Gegensatz dazu steht die diffuse Strahlung. Dünnschicht Dünnschicht-Solarmodule erkennt man an ihrer dunkelbraunen bis schwarzen Färbung. Sie bestehen aus einer dünnen, nicht-kristallinen (amorphen) Siliziumschicht. Ihr Wirkungsgrad liegt unter dem von kristallinen Solarmodulen. Daher benötigen Dünnschichtmodule mehr Fläche, sind aber preiswerter und bieten Vorteile bei diffusem Licht oder hohen Betriebstemperaturen. EEG - Erneuerbare-Energien-Gesetz Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schreibt seit April 2000 in Deutschland Mindesteinspeisevergütungen für Strom vor, der aus erneuerbaren (regenerativen) Energienerzeugt wird. Die Vergütungen werden über einen Zeitraum von 20 Jahren an private oder gewerbliche Stromerzeuger gezahlt, z.B. auch für die Einspeisung von Solarstromvom eigenen Dach. Das Erneuerbare Energien Gesetz löst das Stromeinspeisegesetz von 1991 ab. Der Strom aus der eigenen Anlage wird komplett in das öffentliche Stromnetzeingespeist und vom Netzbetreiber vergütet. Für netzgekoppelte PV-Anlagen bis 30 kWp Modulleistung besteht außerdem die Möglichkeit des (anteiligen) Direktverbrauchs von Solarstrom. Auch in diesem Fall wird eine Vergütung gezahlt. Nach dem Bau der Anlage kann der Anlagenbetreiber mit dem Netzbetreiber einen Vertrag abschließen, in dem die Anschlussbedingungen, die Zahlungsweise und –zeiträume, die Haftungen, die Ablesemodalitäten des Einspeisezählers u.ä. festgehalten werden. Allerdings ist ein derartiger Vertrag nicht notwendig, um eine Vergütung zu erhalten. Nach dem EEG wird Strom aus folgenden Quellen vergütet: Wasserkraft, Windkraft, solare Strahlungsenergie, Geothermie, Deponiegas, Klärgas, Grubengas, Biomasse. ENS Bei Schwankungen im Stromnetzoder bei Überschreitung von vorgegebenen Toleranzen bei der Einspeisung durch die Photovoltaikanlage, muss seitens des Netzbetreibersdie Möglichkeit bestehen, die Photovoltaikanlage vom Netz zu trennen. Dieses soll die Personensicherheit auf Seiten des Stromnetzes sicherstellen. Diese Funktion nimmt in der Regel die selbsttätige Freischaltstelle (ENS) ein, die häufig in den Wechselrichterintegriert ist und die Anlage automatisch vom Netz trennt. Effizienz Grundsätzlich beschreibt Effizienz das Verhältnis von Nutzen und Aufwand. Die Energieeffizienz eines stromerzeugenden Bauteils oder Systems beschreibt demnach das Verhältnis der abgegebenen zur eingebrachten Energie. Häufig spricht man auch vom Wirkungsgrad. Eigenverbrauch Von einer Photovoltaikanlage erzeugter Strom, der im eigenen Hausnetz zur gleichen Zeit verbraucht wird; wird auch als Selbst- oder Direktverbrauch bezeichnet. Einspeisevergütung Gesetzliche Vorgabe zur Förderung von Photovoltaikanlagen. Einspeisevergütung erhält man, wenn man seinen produzierten Solarstrom über ein netzgekoppeltes System in das öffentliche Netz einspeist. Für jede Kilowattstunde erhält man dafür einen staatlichen Festpreis garantiert 20 Jahre lang. Einspeisezähler Wird in einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage neben dem normalen Stromzähler installiert. Misst die von der Photovoltaikanlage produzierte und dann ins öffentliche Netz eingespeiste Strommenge in Kilowattstunden. Auf Grundlage dieser Messung wird ermittelt, wie viel Strom Sie Ihrem Stromnetzbetreiber in Rechnung stellen können (Einspeisevergütung). Elektrolumineszenz-Messung Bei der Elektrolumineszenz-Messung wird Spannung von außen an die Solarmodule angelegt, um die Strom leitenden Stellen festzustellen. So können eventuelle Risse als Folge von Transportschäden aufgespürt werden, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar wären. Dazu stehen zwei Kameras zur Verfügung, die stichprobenartig eingesetzt werden. Erneuerbare-Energien-GesetzAbk.: EEG Gesetz zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen. Dient vorrangig dem Klimaschutz und gehört zu einer ganzen Reihe gesetzlicher Maßnahmen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle verringert werden soll. Flachdachmontage Flachkollektorenund Solarstrom-Modulewerden auf Flachdächern über ein Montagesystem schräg aufgestellt. Für die Installation auf einem Flachdach muss zunächst geklärt werden, ob die Statik des Daches eine Montage zulässt, also ob tragfähige Flächen, Dachpunkte oder Wände für die zusätzliche Last vorhanden sind. Flachkollektor Die häufigste Bauart von Solarkollektorenzur Wärmeerzeugung ist der Flachkollektor (FK). Flachkollektoren sind in der Herstellung sehr preisgünstig, zeigen aber im Vergleich zu Vakuumröhrenkollektorenbei hohen Kollektortemperaturengrößere Wärmeverluste. Sie bestehen aus einem flächigen Absorber, einer transparenten und entspiegelten Glasabdeckung, einer Wärmedämmung auf der Rückseite und einem Rahmen (meist aus Aluminium oder Stahlblech). Flasher Teil unser Photovoltaik-Testanlage. Solarmodule und andere Komponenten werden hier verschiedenen Dauerbelastungstests unterzogen. Im Flasher wird die Sonneneinstrahlung mit einer Art Blitzlicht simuliert. Somit wird gemessen, welche Maximalleistung die Solarmodule erreichen können. Damit lassen sich die Angaben des Herstellers auf Richtigkeit überprüfen. Weiteres Testinstrument: die Klimakammer. Generator in der Photovoltaik Miteinander verschaltete Solarmodule, die ein Kraftwerk zur Stromerzeugung bilden. Globalstrahlung Als Globalstrahlung bezeichnet man die gesamte auf eine Fläche, meist auf einen Quadratmeter waagerechte Fläche bezogene, auftreffende Sonnenstrahlung. Heatpipe Bauart eines Vakuumröhrenkollektors, bei der eine unter Unterdruck stehende Flüssigkeit in einem geschlossenen Rohr zirkuliert, durch Wärmeeinstrahlung verdampft, über einen Wärmetauscher(Kondensator) die Wärme an die vorbeifließende Solarflüssigkeitabgibt und anschließend wieder kondensiert.Heatpipes müssen mit einer Mindestneigung von 25° montiert werden. Es gibt sie mit trockener und nasser Anbindung. Hinterlüftung Wichtig beim Anlagenbau: Ausreichende Hinterlüftung hält die Temperatur der Solarmodule niedrig und erhöht damit den Energieertrag. Hot-Spot-Effekt Zerstörung einer Solarzelledurch Hitzeentwicklung bei Teilverschattung eines Moduls- wird durch Bypass-Diodenvermieden. Ingot Engl. für Barren. Bezeichnet einen Block aus Halbleitermaterial, zum Beispiel aus Silizium. Kann monokristallin oder polykristallin aufgebaut sein. Zur Herstellung von Solarzellen werden Ingots in Wafer zerschnitten. Inhibitor Werden im Solarkreisunterschiedliche metallische Werkstoffe eingesetzt, so besteht die Gefahr der elektrochemischen Korrosion. Sie lässt sich durch Zusatz eines geeigneten Korrosionsschutzmittels (Inhibitor) zur Solarflüssigkeitbeheben. Inselanlagen Solarstromanlagen, die nicht mit dem öffentlichen Stromnetzverbunden sind sondern den erzeugten Solarstrom in Akkumulatorenspeichern, werden Inselanlagen genannt. Klimakammer Teil einer Photovoltaik-Testanlage. Solarmodule und andere Komponenten werden hier verschiedenen Dauerbelastungstests unterzogen. In der Klimakammer werden sie unterschiedlichen Temperaturen und Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Weiteres Testinstrument: der Flasher. Kristalline Solarzellen Bestehen aus hochreinem, kristallinen Silizium. Je nach der Kristallstruktur unterscheidet man monokristalline Solarzellen und polykristalline Solarzellen. Grundsätzlich verfügen kristalline Solarmodule über einen höheren Wirkungsgrad als Dünnschicht-Solarmodule und bringen auf wenig Fläche mehr Gewinn! kWp Die Größe einer Photovoltaik-Anlagewird nach der Leistung des Solargeneratorsin kWpeak (kWp) (Peakleistung = Spitzenleistung) angegeben. Dieser Wert beschreibt die optimale Leistung der Solarmoduleunter genormten Testbedingungen (1000 W/m2 Einstrahlung, 25 °C Modultemperatur, 1,5 Air Mass. Luftkollektoren Solaranlagen, die mit Luft als Wärmeträger arbeiten (sonst Wasser). Luftkollektoren finden in der Gebäudebeheizung und auch in der Landwirtschaft (z.B. zur Getreidetrocknung) Anwendung. Monokristalline Erkennt man an ihrer schwarzen bis bläulichen Farbe. Im Unterschied zu polykristallinen Solarzellen bestehen sie aus einem einzigen Kristall und haben den höchsten Wirkungsgrad im Vergleich zu anderen Siliziumzellen. Monokristalline Solarzellen haben eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahre und werden bevorzugt dort eingesetzt, wo nur eine begrenzte Fläche zur Stromerzeugung zur Verfügung steht. Montagesysteme Halterungen, mit denen die Solarmodule auf Dächern oder anderen Untergründen montiert werden. Unsere Montagesysteme halten problemlos auch Sturm und Schneelasten aus. Staatisch geprüft! MPP -Maximum Power Point Von Einstrahlung und Temperatur abhängiger Punkt der Modulkennlinie, in dem der Solargeneratordie maximale Leistung erzeugt.Die maximale Leistung (Maximum Power Point MPP) ergibt sich aus dem Produkt der Solarzellenspannung UMPP multipliziert mit dem Solarzellenstrom IMPP und hat die Einheit Watt peak (Wp = Spitzenleistung). Ihre Größe wird maßgeblich vom Solarzellenstrom IMPP bestimmt. MPP-Tracker Der MPP-Tracker ist eine Vorrichtung im Wechselrichter, die den Strom und die Spannung des Photovoltaik-Generators so einstellt, dass dieser in seinem Maximum Power Pointbetrieben wird.Dadurch erzielt die Solaranlage ihre maximale Leistung. Neigungswinkel Winkel zwischen den Solarmodulen und der Horizontalen. Der optimale Neigungswinkel liegt bei etwa 30°. Abweichende Neigungswinkel sind in der Regel auch kein Problem, hier weiß der Fachpartner Rat. Netzeinspeisung Der erzeugte Gleichstromeiner Photovoltaikanlagemit Netzanschluss wird über einen Wechselrichterin netzkonformen Wechselstromumgewandelt und in das öffentliche Netzeingespeist. Dieser wird mit bis zu 56,80 Cent/kWh vergütet (siehe EEG). Der Strom von Anlagen mit einer Leistung bis zu 5KWp wird einphasig eingespeist. Ab 5 KWp muss dreiphasig eingespeist werden. Netzgekoppelte Systeme Speisen im Unterschied zu netzunabhängigen Systemen den produzierten Strom in das öffentliche Netz ein, für den der Stromnetzbetreiber eine gesetzlich geregelte Einspeisevergütung an den Anlagenbetreiber zahlt. Netzunabhängige Systeme Systeme, die ohne Netzeinspeisung zur Energieversorgung eines isoliert gelegenen Verbrauchers beitragen, z.B. in den Bergen oder in ländlichen Gegenden. Eine andere Variante zur Nutzung von Solarstrom sind netzgekoppelte Systeme. Notstromsystem Backup-System zur Sicherung der unterbrechungsfreien Stromversorgung. Fällt der Strom aus, so schaltet das System in wenigen Millisekunden auf autarke Versorgung um, und Ihre Geräte werden weiterhin mit Energie versorgt. Peak-Leistung Spitzenleistung eines Solarmoduls (engl. Peak = Spitze). Wird mit einem kleinen „p“ hinter der Energieleistung Kilowatt gekennzeichnet: kWp. Die Peak-Leistung gibt die Leistung an, die ein Solarmodul bei voller Sonneneinstrahlung erreicht. Sie wird häufig auch als "Nennwert“ oder "Nennleistung" bezeichnet und basiert auf Messungen unter optimalen Bedingungen. Performance Ratio (PR) Kennwert, mit dem Photovoltaikanlagenan unterschiedlichen Standorten miteinander verglichen werden können. Leistungsstarke Anlagen haben eine PR von 07 - 0,85. Photovoltaik Abk.: PV. Technik, mit deren Hilfe Sonnenenergie durch Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt wird. Power Zellen Solarzellen, die im Herstellungsverfahren so angeschliffen werden, dass sie Licht durchlassen. Sie sind besonders für Solardächer und Fassadenintegrationgeeignet. Pyranometer Messgerät zur Messung der Sonneneinstrahlung Reflexion Die Sonneneintrahlung, die von einer Oberfläche zurückgeworfen (reflektiert) wird.Die Reflexion der Erdoberfläche wird albedobezeichnet und beträgt 20%. Silizium Chemisches Element, gehört zu den Halbmetallen und damit zu den Halbleitern. Findet in hochreiner Form in unseren Solarzellen Anwendung, in der Regel in Form von dünnen Scheiben, sogenannten Silizium-Wafern. Solarmodule Bestehen aus Solarzellen, die das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Solarstrom Umgangssprachlich für aus Sonnenenergie umgewandelte elektrische Energie. Zählt zu den erneuerbaren Energien und wird in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert. Solarzellen Wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um. Durch Lichteinstrahlung wird positive und negative Ladung freigesetzt, und es entsteht umweltfreundliche Energie. Über 80% der Solarmodule werden aus Silizium hergestellt. Sonneneinstrahlung Bei der Planung einer Photovoltaikanlage gilt es, die Solarmodule möglichst optimal am Sonnenstand und damit am einstrahlenden Licht auszurichten. In Deutschland wird die maximale Sonneneinstrahlung erreicht, wenn die Solarmodule in einem Neigungswinkel von 30° nach Süden ausgerichtet werden. Die Energieausbeute lässt sich steigern, wenn die Solarmodule auf beweglichen Halterungen, sogenannten Nachführsystemen, installiert sind: Damit können sich die Solarmodule immer wieder neu am aktuellen Sonnenstand ausrichten, je nach Jahres- und Tageszeit. Stromzähler Bestandteil eines Hausanschlusses. Misst, wie viel Strom aus dem öffentlichen 230V-Stromnetz verbraucht wird. Mit Hilfe des Stromzählers kann in netzgekoppelten Photovoltaikanlagen der selbst verbrauchte und ins Netz eingespeiste Strom gegenübergestellt und miteinander verrechnet werden. Systemwirkungsgrad Thermie Der Systemwirkungsgrad beschreibt den Wirkungsgrad des gesamten Solarsystems (bestehend aus Kollektor, Rohrleitung, Wärmetauscherund Speicher) einschließlich des Weges zu den Verbraucherstellen. Hier werden zusätzlich die Wärmeverlustedurch das Rohrleitungssystem(Rohrleitungsverluste) auf dem Weg zu den Verbrauchern hinzugezählt. Der Systemwirkungsgrad gibt an, wieviel der auf den Kollektor eingestrahlten Sonnenenergie den Verbrauchern an den Entnahmestellen als warmes Wasser zur Verfügung steht. Systemwirkungsgrad Photovoltaik Der Gesamt- oder Systemwirkungsgrad einer Photovoltaikanlagesetzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Wird der entstehende Gleichstromin Wechselstromumgewandelt, entstehen am WechselrichterUmwandlungsverluste. Wird bei Inselanlagender Strom in einem Akkumulatorgespeichert, geht hier ebenfalls Energie bei der Speicherung verloren. Auch durch die Länge der Stromleitungen treten Verluste auf. Thermosyphon- Prinzip Aus dem Dichteunterschied zwischen warmem und kaltem Wasser erfährt das warme (leichtere) Wasser einen Auftrieb und steigt nach oben. Dieser Effekt wird von guten Solarspeicherndurch Einbauten unterstützt, die schon nach kurzer Betriebszeit der Solaranlageausreichend erwärmtes Brauchwasserim oberen Speicherbereich zur Verfügung stellen. In Schwerkraftanlagen zirkuliert das Wasser allein aufgrund diesen Prinzips. Transmissionsgrad Durch Reflexionan der Glasabdeckung eines Solarkollektorsund Absorptionbeim Durchgang durch das Glasmaterial erreicht ein Teil der einfallenden Strahlungnicht den darunterliegenden Absorber. Der Transmissionsgrad beschreibt die Durchlässigkeit der Glasscheibe nach Abzug der Verluste durch Reflexion und Absorption. Umschalteinrichtung Kommt in Notstromsystemen zur Anwendung. Trennt die Photovoltaikanlage im Notfall automatisch vom Netz und schaltet innerhalb weniger Millisekunden auf netzunabhängige Stromversorgung um. So sind z.B. Krankenhäuser oder Schulen unterbrechungsfrei mit Strom versorgt. Vakuumröhrenkollektor Ein Vakuumröhrenkollektor sammelt, ähnlich wie ein Flachkollektor, Sonnenstrahlen ein und wandelt diese in Wärme um.Bei einem Vakuumröhrenkollektor sind mehrere Röhren zu einem Kollektorzusammengefasst. Die Röhren bestehen aus Glas und sind zur Verhinderung von Wärmeverlusten evakuiert, in ihnen herrscht also ein Vakuum (Thermoskannenprinzip).Der Absorberist als Blechstreifen in die einzelne Röhre eingefügt und kann in den meisten Fällen leicht gedreht werden, so dass er ideal zur Sonne ausgerichtet werden kann. Das erhöht den Energieertrag des Kollektors. Volumenstrom Der Volumenstrom in thermischen Solaranlagenbeträgt je nach Installationsart in Litern je Quadratmetern und Stunde [l/m²h]:High Flow: 40 l/m²hLow Flow: 10 – 15 l/m²hMatched Flow: 10 – 40 l/m²h Wärmemengenzähler Oft ist die Erfassung der produzierten Wärmemenge über die thermische Solaranlagein den Regler integriert oder als Option erhältlich. Für die Erfassung sind je ein Temperaturfühlerim Vor-und Rücklaufdes Kollektorkreises sowie ein Durchflussmengenreglernötig. Die Förderung von thermischen Solaranlagen ist in manchen Fällen an den Einbau eines Wärmemengenzählers gekoppelt. Wärmetauscher (WT) Ein Wärmetauscher überträgt die Wärme von einem Medium auf ein anderes. Wärmetauscher (auch "Wärmeüberträger") werden in Solarthermischen Anlagenbenötigt, um die Wärme aus der Solaranlage an das im Speicherbefindliche Brauchwasserzu übertragen und dieses Brauchwasser auf der gewünschten Temperatur zu halten.Interne Wärmetauscher befinden sich direkt im Solarspeicher, externe Wärmetauscher hingegen sind außerhalb des Speichers im Leitungssystem eingebaut. Wafer Hauchdünne, meist quadratische Scheiben aus Silizium, aus denen Solarzellen hergestellt werden. Wechselrichter Herzstück zwischen Solarmodulen und Stromnetz. Wandelt den Gleichstrom der Solarzellen in netzkompatiblen Wechselstrom um. Versorgt bei netzunabhängiger Stromversorgung alle wechselstrombetriebenen Elektrogeräte. Siehe auch Backup-Systeme. Wirkungsgrad Beschreibt die Effizienz (Verhältnis der abgegebenen zur eingebrachten Energie) einzelner energieerzeugender Komponenten oder ganzer Systeme. Zentralsteuerung Die Zentralsteuerung baut das gesamte Stromnetz des Solardorfs auf und kontrolliert es. Daneben überwacht der integrierte Laderegler den Ladezustand der Batterien und schützt sie vor Überladung oder totaler Entladung. Zweiwegezähler Wird in netzgekoppelten Systemen bis 30 kW an Stelle des üblichen Stromzählers eingesetzt. Besteht aus zwei Zählern: einer zeigt die Menge des aus dem Netz bezogenen Stroms, der andere die Menge des ins Netz eingespeisten Stroms an. Durch Vergleich der beiden Zählerstände wird ersichtlich, welchen Anteil die Photovoltaikanlage zur Deckung des Eigenbedarfs beiträgt.
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